Willkommen

Herzlich willkommen in der Herzpraxis Biel!


Seit der Eröffnung der Herzpraxis durch Dr. med. Kai Heule im Jahre 2006 ist es unser Ziel, Ihnen integrative, umfassende Diagnostik und Therapie von Herz- und Kreislauferkrankungen zu bieten.

 

Dr. med. Kai Heule, Dr. med. Matthias Anderegg und das ganze Team haben sich dem Wohlbefinden der Patienten verschrieben. Wir möchten, dass Sie sich bei Ihrem Besuch in unserer Praxis, an der zentral gelegenen Bahnhofstrasse 16 in Biel aufgehoben und verstanden fühlen.

 

Wir arbeiten auf höchstem wissenschaftlichem und technischem Niveau und bieten Ihnen ein zuverlässiges Netzwerk an Partnern anderer Fachgebiete, auf welches wir im Bedarfsfall zugreifen.

 

Die Kombination unserer Praxistätigkeit, den invasiven kardiologischen Untersuchungen im Herzkatheterlabor der Klinik Lindenhof, Bern und die Funktion als Belegarzt in den Kliniken Lindenhof (Bern) und Linde (Biel) gewährleisten eine ganzheitliche Abdeckung der kardiologischen Bedürfnisse von Patienten und Hausärzten.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für ihr Vertrauen.

 

Dr. med. Kai Heule

 

Ärzte

Kai

Heule

Matthias

Anderegg

Arzt

Arzt

Team

 

 Regina

Thomi-Schwarz

Steffi

Wasem

Med. Sekretärin

Med. Praxisassistentin

Sandra

Möckli

 Mireille

Balmer

Med. Sekretärin

Med. Praxisassistentin

Petra

Ammann-Heule

Med. Sekretärin

Bilder

Publikation

Info

Informationen und interessante Webseiten rund um das Thema Herzkrankheiten und Kardiologie.

Herz-Kreislauf-Krankheiten:

 

 

 

 

 

  • Arteriosklerose

    Arteriosklerose oder Atherosklerose ist die wichtigste Ursache einer ungenügenden Durchblutung.

  • Angina pectoris

    Angina pectoris ("Brustenge") wird ausgelöst durch eine ungenügende Blutversorgung des Herzens infolge einer durch Arteriosklerose verursachten Gefässverengung.

  • Bluthochdruck (Hypertonie)

    Erhöhter Blutdruck (Hypertonie) ist ein Hauptrisikofaktor für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit (Angina pectoris, Herzinfarkt), Hirnschlag, Herzinsuffizienz, periphere arterielle Verschlusskrankheit ebenso wie für Nierenversagen und Sehstörungen.

  • Erhöhte Blutfettwerte

    Erhöhte Blutfettwerte fördern die Entstehung der Arteriosklerose. Eine wichtige Rolle spielt die fettähnliche Substanz Cholesterin, die im menschlichen Organismus zahlreiche Funktionen erfüllt.

     

  • Herzinfarkt

    Ein Herzinfarkt liegt vor, wenn eine Herzkranzarterie durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) an einer verengten Stelle verstopft ist.

  • Herzinsuffizienz

    Herzschwäche oder Herzinsuffizienz ist eine Folge der meisten Herzkrankheiten. Ursachen können aber auch Entzündungen, Bluthochdruck, Giftstoffe (wie übermässiger Alkoholkonsum) oder ein angeborener Herzfehler sein.

  • Herzklappen-Erkrankungen

    Nach Krankheit (Infektionen), von Geburt an oder aus Altersgründen können die Herzklappen Veränderungen oder Defekte aufweisen. Sind sie verwachsen, verdickt oder verkalkt, ist der Blutdurchfluss gehemmt.

  • Herzrhythmusstörungen

    Jeder Herzschlag, mit dem das Blut in die Arterien gepumpt wird (Systole), wird durch einen elektrischen Impuls ausgelöst. Den Takt gibt eine Gruppe von Herzzellen im rechten Vorhof an: der Sinusknoten.

  • Herzkrankheiten bei Kindern

    Herzkrankheiten von Kindern und Neugeborenen unterscheiden sich wesentlich von den Herzproblemen Erwachsener.

  • Hirnschlag

    Der Hirnschlag oder Schlaganfall ist die Folge einer Durchblutungsstörung des Gehirns. Meist wird diese durch eine mit einem Blutgerinnsel (Thrombus) verstopfte Hirnarterie verursacht.

  • Koronare Herzkrankheit

    "Koronare Herzkrankheit" ist der Oberbegriff für Krankheitsbilder, die durch eine Mangeldurchblutung (Ischämie) der Herzkranzarterien hervorgerufen werden und deren Ursache meist eine Arteriosklerose ist.

  • Krampfadern und Thrombosen

    Bei Krampfadern (Varizen) handelt es sich um erweiterte, verlängerte und deshalb krumme Venen, bei denen die Venenklappen nicht mehr dicht sind. Am häufigsten sind Krampfadern im Bereich der Innenseite der Ober- und Unterschenkel.

  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit

    Gefässverengungen, die zu Durchblutungsstörungen und damit zu einem Missverhältnis von Blutzufuhr und Sauerstoffbedarf führen, können auch in den peripheren ("entfernt gelegenen") Arterien, namentlich in den Beinen auftreten.

Dienstleistungen

Kardiologische Dienstleistungen

Invasive kardiologische Untersuchungen und Behandlungen wie z.B. Herzkatheteruntersuchungen, die einen Spitalaufenthalt des Patienten erfordern, werden durch Dr. med. Kai Heule im Herzkatheterlabor der Klinik Lindenhof, Bern,  durchgeführt, dies in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. Bernhard Meier und Dr. med. Ali Reza Garachemani. Im Bedarfsfall einer weiterführenden Intervention  (Ballondilatation, Herzschrittmacherimplantation, Ablationsbehandlungen) arbeiten wir dann eng mit den Spezialisten aus den Bereichen interventionelle Kardiologie, Rhythmologie und Herzchirurgie zusammen.

  • EKG

    Das Elektrokardiogramm (abgekürzt EKG) ist die Registrierung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern.

     

    Jeder Pumpfunktion des Herzens geht eine elektrische Erregung voraus, die im Normalfall vom Sinusknoten ausgeht und über ein spezielles herzeigenes Erregungsleitungssystem (besteht aus besonderen Herzmuskelzellen) zu den Muskelzellen läuft. Diese elektrischen Potenzialänderungen am Herzen kann man an der Körperoberfläche abgreifen und in der Zeitachse aufzeichnen. Es resultiert ein immer wiederkehrendes ziemlich gleichförmiges Bild der elektrischen Herzaktion. Zu beachten ist jedoch, dass das Oberflächen-EKG nur die elektrische Aktivität des Herzmuskels anzeigt, nicht jedoch die tatsächliche Auswurfleistung widerspiegelt.

     

    Das EKG ist eine sehr einfache, weitgehend ausgereifte und sehr wertvolle Untersuchungsmethode der Kardiologie. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Willem Einthoven, Emanuel Goldberger, Frank Wilson und anderen entwickelt. Meist wird das EKG auch heute noch vom Arzt per Hand ausgewertet.

    Seine wichtigste Bedeutung hat das EKG im Nachweis eines frischen Herzinfarktes und von Herzrhythmusstörungen.

     

  • Ergometrie

    Die Ergometrie ist ein Messverfahren, das mittels eines auf den Probanden abgestimmten Ergometers seine körperliche Leistungsfähigkeit per Stufen- oder Dauertest überprüft. Der in der Medizin meist synonym verwandte Begriff Belastungs-EKG bezeichnet ein Untersuchungsverfahren, bei dem das Verhalten von Herz und Kreislauf bei körperlicher Belastung beurteilt wird. Es soll in erster Linie Durchblutungsstörungen des Herzmuskels bei koronarer Herzkrankheit aufdecken, liefert aber auch wertvolle Information über belastungsabhängige Blutdrucksteigerungen und Herzrhythmusstörungen.

  • Echokardiographie: (TTE, TEE )

    Um das Herz zu erreichen gibt es zwei Möglichkeiten:

     

    1. Der "normale" Weg ist der Ultraschall durch den Brustkorb (Transthorakale Echokardiografie = TTE). Mit dem Kurzwort "Echo" ist in der Regel die transthorakale Echokardiografie gemeint.

     

    2. Seltener notwendig ist der Ultraschall von der Speiseröhre aus (Transösophageale Echokardiografie, kurz TEE genannt). Hierzu muss der Patient einen Schlauch mit der Ultraschallsonde schlucken, daher auch der Kurzname "Schluckecho". Diese Methode liefert eine bessere Darstellung des Herzens.

     

    Methoden der Echokardiografie

     

    - 2-D Bild

     

    Mit dem 2-D Bild kann man in Echtzeit mittels eines schwarzweißen Schnittbilds der Herzfunktion zuschauen.

    Insbesondere die Größe der Herzkammern, die Klappenfunktion und die Pumpfunktion des Herzens sind dabei gut erkennbar

     

    - M-Mode = Motion Mode

     

    Aus dem 2-D Bild wird ein bestimmter Ultraschallstrahl ausgewählt. Dieses lineare Ultraschallsignal wird in seiner Veränderung in der Zeitachse aufgezeichnet.

    Die genaue Klappenfunktion der einzelnen Klappen und eine Querschnitt durch die linke Herzkammer kann man mit dem M-Mode sehr genau aufzeichnen und vermessen. Auch ist die Herzfrequenz und einzelne Zeitintervalle der Herzaktion im M-Mode erfasst.

     

    - PW-Doppler = gepulster Doppler

     

    Mit dem Doppler wird die Blutstromgeschwindigkeit erfasst. Der PW Doppler erlaubt dabei eine hohe örtliche Auflösung ist aber je nach Eindringtiefe auf Geschwindigkeiten unter circa 2 m /sek begrenzt.

     

    - CW-Doppler = Continuous Wave Doppler

     

    Auch mit dem CW-Doppler wird die Blutstromgeschwindigkeit erfasst. Im Gegensatz zum pW Doppler erfasst der CW Doppler die Geschwindigkeit des Blutes auf der Länge des ganzen Schallstrahles und erlaubt dabei die Erfassung von beschleunigten Flüssen bis 6 oder 7 m /sek . Dies hat Vorteile bei der quantitativen Beurteilung von Klappenstenosen oder Klappeninsuffizienzen.

     

    - Farbdoppler

     

    Der Farbdoppler ist so etwas wie ein flächenhafter Doppler. Die Blutstromgeschwindigkeit in einer größeren Fläche wird erfasst und dann in ein Farbsignal umgesetzt. Die Farben können in der Regel an den Ultraschallgeräten frei festgelegt werden. Als Standard hat sich jedoch eingebürgert, dass der Fluss auf den Ultraschallkopf zu als rot definiert wird und vom Ultraschallkopf weg blau ist. Die Helligkeit der Farben definiert die Geschwindigkeit: hell = schneller Blutfluss, dunkel = langsamer Blutfluss. Auch ein turbulenter verrauschter Fluss ist im Farbsignal erkennbar. Dieser muss aber unbedingt vom "Aliaseffekt" (oder auch Aliasing genannt) unterschieden werden. Dabei wird die maximal messbare Geschwindigkeit überschritten und der eine Farbton verändert sich schlagartig in die andere Farbe. Es erscheint dabei in einer Farbströmung (z.B. Rot) die Farbe der entgegengesetzten Blutflussrichtung (z.B Blau).

     

    - Gewebedoppler

     

    Der Gewebedoppler nutzt die Reflexion der Schallwellen am Myokard bei gleichzeitiger Unterdrückung der Signale aus dem Blutstrom.

     

     

  •  Stressechokardiografie

    Die Pumpfunktion des Herzens wird unter Belastung untersucht. Regionale Wandbewegungsstörungen der linken Herzkammer werden aufgezeichnet, was Rückschlüsse auf die Koronardurchblutung erlaubt.

     

    - Kontrastmittelechokardiografie

     

    Durch die Einspritzung von Kontrastmittel lassen sind Löcher in der Herzscheidewand besser erkennen. Auch die Durchblutung des Herzmuskels und die regionale Wandbewegung können durch Kontrastmittel besser erfasst werden.

     

    Beim Belastungs-Echo wird die Herzfunktion unter Belastung mit Ultraschall dargestellt. Eine Durchblutungsstörung erscheint hierbei als eine Wandbewegungsstörung in der digitalen Auswertung der Echobilder.

     

    Ein während Belastung unzureichend durchbluteter Herzmuskelabschnitt kann seine Funktion nicht dem Bedarf gemäß steigern. Der Beginn und das Ende der Wandbewegungsstörung sowie deren Ausdehnung kann im Ultraschall sehr genau beurteilt werden. Beim Stress-Echo erfolgt diese Belastung durch:

     

    • Fahrradergometer in Links-Seitenlage
    • pharmakologisch (d. h. durch Medikamente, die die Herzfrequenz steigern). Diese Untersuchung ist aufklärungspflichtig wegen möglicher Rhythmusstörungen

     

    Die während der Belastung aufgenommenen Echobilder vergleicht der Arzt mit den Ruhe-Aufnahmen und schließt bei Störungen der Wandbewegungen des Herzens auf Durchblutungsstörungen, z. B. bei:

     

    • Verengungen der Herzkranzgefäße
    • Narbengewebe (nach Infarkten)
    • Herzschwäche nach einer Herzentzündung
  • Herzkatheteruntersuchung

     

    Der Herzkatheter ist eine invasive medizinische Untersuchung des Herzens über einen Katheter, der über venöse oder arterielle Gefäße der Leiste, der Ellenbeuge oder über das Handgelenk (in der Regel nur A.radialis) eingeführt wird. Der Rechtsherzkatheter wird eher selten, der Linksherzkatheter sehr häufig durchgeführt, vor allem um die Herzkranzgefäße darzustellen und möglicherweise aufzudehnen. Die Rechtsherzkatheterisierung wurde zuerst von Werner Forßmann durchgeführt, der dafür mit anderen den Nobelpreis erhielt, vorher allerdings von seinem Chef entlassen wurde. Die Linksherzkatheterisierung verbindet sich mit den Namen Sones, Judkins und Grüntzig. Auch die elektrophysiologische Untersuchung, EPU des Herzens wird ähnlich wie ein Rechtsherzkatheter durchgeführt.

     Sowohl bei erworbenen Herzerkrankungen wie z.B. der Verengung der Herzkranzgefäße, als auch bei angeborenen Herzfehlern wie dem Atriumseptumdefekt (=Vorkammerscheidewanddefekt) oder den Klappenstenosen besteht heute die Möglichkeit, die Erkrankung direkt während der Herzkatheteruntersuchung zu behandeln und somit eine Operation zu vermeiden.

     Teile der Herzkatheteruntersuchung

     

    • Rechtsherzkatheter: Druck-, Sauerstoff- und Temperaturmessung im rechten Herzen mit und ohne Belastung
    • Linksherzkatheter
    • Druck- und Sauerstoffmessung in der Aorta und in der linken Herzkammer
    • Darstellung der linken Herzkammer durch Kontrastmittel = Ventrikulografie
    • Kontrastdarstellung der Herzkranzgefäße = Koronarangiografie
      Indikationen = Gründe für die Durchführung

     

     Grundsätzlich zu beachten ist die Belastung des Patienten durch die Untersuchung: Es werden (gerade bei Kindern) die Gefäße durch den Einstich verletzt, was zu Vernarbungen bis hin zum Verschluss führen kann (so dass diese für spätere Katheteruntersuchungen nicht mehr zur Verfügung stehen). Die Untersuchung wird mittels eines speziellen Röntgengeräts am Durchleuchtungsarbeitsplatz durchgeführt, so dass (trotz größtmöglicher Minimierung) eine gewisse Strahlenbelastung unvermeidlich ist.

     Einsatzfälle für einen Herzkatheter sind:

     

    • Darstellung der Hämodynamik (des Blutflusses) durch eingespritzte Kontrastmittel
    • Messung der Drücke in den Gefäßen
    • Dilatation (Aufweitung) von stenosierten (verengten) Gefäßen
    • Implantation von Stents (Röhrchen aus Metallgeflecht) bei Stenosen Verschlusssystemen wie 'Schirmchen' bei ASDs und (z. Zt. experimentell!) VSDs (Ventrikelseptumdefekten) 'Coils' (Drahtspiralen) bei störenden zusätzlichen Aderverbindungen (MAPCAs) (z. Zt. experimentell!) Herzklappen
    • Eröffnung verschlossener Gefäße (z.B. durch Thrombus)
    • Messung der elektrischen Aktivitäten im Detail bei Erregungsstörungen
    • Ablation (Verödung von Gewebe) von zusätzlichen Erregerbahnen oder von verdicktem Herzmuskel bei HOCM (TASH).

     

  • Herzschrittmacherkontrolle

    Ein Herzschrittmacher (engl. pacemaker) ist ein medizinisches elektrisches Gerät, welches die Herzfrequenz bei zu langsamem Herzschlag (Bradykardie) beschleunigen kann.Neuere Schrittmacher haben darüber hinaus weitere Funktionen:

     

    • Leitungsstörung (AV-Block) zwischen Vorhof und Kammer überbrücken (Triggerung)
    • Schlagfolge an die Körperaktivität des Schrittmacherträgers anpassen (frequenzadaptiver Schrittmacher)
    • Vorhofrhythmusstörungen vermeiden helfen, u. a. durch Überstimulation (präventives Pacing)
    • Herzrhythmusstörungen des Trägers aufzeichnen (Holterfunktionen)
    • bei Linksschenkelblock und schlechter Kammerfunktion die Pumpfunktion des Herzens durch bi- oder linksventrikuläre Stimulation verbessern (kardiale Resynchronisationstherapie). Herzschrittmacherfunktionen werden auch in ICDs implementiert, um das Herz wieder in den richtigen Rhythmus zu bringen, nachdem es aus dem Flimmern "herausgeschockt" wurde.

     

    Herzschrittmacher sind nach langen Jahren der technischen Verbesserung mittlerweile sehr sichere und gut funktionierende Systeme, die die chronische Medikamentenbehandlung von langsamen Herzrhythmusstörungen praktisch völlig überflüssig gemacht hat. Das Durchschnittsalter bei der Erstimplantation beträgt derzeit 75 Jahre.

     

    Das Aggregat, im Volksmund oft fälschlicherweise als Batterie bezeichnet, besteht aus einer Lithiumjodid-Batterie und der Elektronik, beides ist in einem gemeinsamen Gehäuse unter gebracht. Ein moderner Herzschrittmacher hat eine Funktionsdauer zwischen 5 und 12 Jahren, im Durchschnitt 8 Jahre. Dann wird ein Aggregatwechsel durchgeführt, der heute dank genormter Elektrodensteckverbinder (IS-1-Standard) sehr einfach geworden ist.

     

  • Langzeit-EKG

    Als Langzeit-EKG, LZ-EKG oder Holter-EKG wird in der Medizin die Registrierung des Elektrokardiogramms über einen längeren Zeitraum von meist 24 Stunden bezeichnet. Es wird eingesetzt, um das Ausmaß von Herzrhythmusstörungen bewerten und auch seltene Rhythmusstörungen aufspüren zu können. Am gebräuchlichsten ist die kontinuierliche EKG-Registrierung über 24 Stunden mit Hilfe tragbarer Aufzeichnungsgeräte, die auch Durchblutungsstörungen des Herzens aufdecken können. Seltener wird eine diskontinuierliche Aufzeichnung mittels sogenannter Event-Recorder oder Loop-Recorder über längere Zeiträume durchgeführt. Implantierte Event-Recorder, die Herzschrittmachern ähneln, erlauben dabei auch mehrjährige Beobachtungszeiträume.

     

  • 24h-Blutdruck (Remmler)

 

Links

Nachfolgend finden Sie Links zu Webseiten aus dem Gesundheitswesen, zu wissenswerten Informationen rund ums Thema Herz, zu Partnern und Praxen befreundeter Kardiologen.

Kontakt

Herzpraxis Biel

Dr. med. Kai Heule

FMH Kardiologie

Bahnhofstrasse 16

2502 Biel

T. 032 322 51 81

F. 032 322 51 82

info@cardio-biel.ch


Cardio Biel auf einer größeren Karte anzeigen

2015 Copyright © Cardio-Biel | by panache

 

 

 

Herzpraxis Biel

Dr. med. Kai Heule

FMH Kardiologie

Bahnhofstrasse 16

2502 Biel

T. 032 322 51 81

F. 032 322 51 82

info@cardio-biel.ch